GRÜNRAUM
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Florale Gestaltung aus Leidenschaft

 

 

Grünraum in den Printmedien:

Artikel im Landbote vom 06.04.2017 - Der "Grünraum" zieht ins alte Portierhaus

Artikel im Landbote vom 01.04.2017 - Skurrile Pflanzen sind besonders beliebt

Artikel im Landbote vom 06.06.2016 - Die Aufwertung ist da, die Pioniere müssen gehen

Artikel im Landbote vom 05.10.2015 - Eine Pionierin übergibt ihren "Grünraum"

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Preis für das innovativste KMU: KMU-Max 2010
 

2010 wurde der GRÜNRAUM zum innovativsten Winterthurer KMU des Jahres erkoren. Die Siegestrophäe, der sogenannte KMU-Max, steht heute in unsrerem Geschäft an der Zürcherstrasse 7.

Wenn eine zuvor zusammen mit zwei weiteren Finalisten vorgestellte, 70-jährige Geschäftsfrau, die seit über 30 Jahren im selben Markt tätig ist, zur innovativsten Unternehmerin des Jahres gekürt wird, muss die Begründung der Jury spannend ausfallen. Schliesslich war sie es, welche die Gewinnerin aus drei KMUs auswählte, die wiederum einer engeren Auswahl entstammten, die von einem breiten Publikum nominiert worden war. Doch die Jury lieferte gestern keine Begründung. Die drei Finalisten hätten den Kritierien, - Herzblut, Kreativität, Mut und Unkonventionalität -, nämlich alle vollauf genügt, so Verbandspräsident Christof Hasler bei der Übergabe des Siegerinnencouverts. Das Publikum, das die sichtlich gerührte Preisträgerin nun in ihrer ersten spontanen Reaktion erleben konnte, dürfte sich den Grund für ihre Wahl ausmalen können.

Die Gründung des Grünraums sei ein Bauchentscheid gewesen. Der Erhalt dieses Preises zeige ihr, dass Bauchentscheide sich viel mehr lohnten, als die ständige Rechnerei über Gewinn und Verlust, sagte Lüscher kaum von der Bühne zum «Landboten». Im Grünraum geht es nicht nur um den Verkauf von Blumen, sondern auch darum, mit ihnen Lebensräume zu gestalten. Zum Beispiel mit «winmetall», besonderen, kubusförmigen Gefässen, welche Lüscher mit einem Metallbauer entwickelt hat und die heute Stammkundschaft in der ganzen Deutschschweiz finden.

Check für den Läbesruum
Neben dem KMU-Max, für den sie innert Sekunden den richtigen Platz in ihrem Laden im Pionierpark wusste, nahm Ruth Lüscher gestern auch einen Siegercheck über 3000 Franken entgegen. Traditionellerweise sollen die Gewinner die Summe an eine benachteiligte Institution weitergeben. Auch hier musste die 70-Jährige nicht lange studieren: «Das Geld geht vom Grünraum in den Läbesruum.»